Der Aafbau
dieses Buches über den James Bond-Darsteller Pierce Brosnan ist etwas
chaotisch. Zunächst gibt es ein Grußwort des Synchronsprechers Frank
Glaubrecht. Dann folgen unter dem seltsamen Titel "Phoenix aus
der Asche" einige Zitate, die belegen sollen, dass es ein schöner
Mann nicht gerade leicht hat um als Schauspieler ernst genommen zu
werden. Anschließen muß uns Autor Prüßmann auch noch demonstrieren
wie mühevoll es war Brosnans Geburtsdatum zu recherchieren.
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Nach
einem seltsamen Einschub über Susan Stahnke und Verona Feldbusch
beginnt Prüßmann dann auf Seite 43 endlich über Brosnans TV- und
Filmarbeiten zu berichten. Dies macht er recht ordentlich, so wie
es sich für die Heyne Filmbibliothek gehört. Angefangen mit einer
Komplett-Übersicht aller "Remington Steele"-Episoden bis
zur "Thomas Crown Affäre"
ist alles enthalten.
Leider konnte Prüßmann den damals aktuellsten Bond-Film "Die
Welt ist nicht genug" vor Redaktionsschluss nicht mehr
sichten. Trotzdem hätte ihm auffallen müssen, dass Robbie Coltraine
hierin erst seinen zweiten und nicht dritten (dafür aber wohl letzten)
Auftritt als Valentine Zukovsky hat. Dafür ist es bemerkenswert,
dass auch die Webadressen genannt werden unter denen die besprochenen
Filme bestellt werden können.
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