Der 18-jährige
Tramper Douglas Adams lag auf einer
Wiese in Innsbruck und hatte die Idee seines Lebens. Bei ihm befand
sich das Buch "Per Anhalter durch Europa". Er blickte in
den Sternenhimmel und stellte sich einen Reiseführer mit dem
Titel "Per Anhalter durch die Galaxis" vor. Sechs Jahre
später wurde aus dieser Idee eine erfolgreiche BBC-Hörspielserie
und danach dann eine noch erfolgreichere fünfteilige Buch-Reihe.
Es folgten eine TV-Serie und schließlich ein
Kinofilm.
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Zwar
hatte Adams noch am Drehbuch des Fims mitgewerkelt, doch die Premiere
konnte der am 11. Mai 2001 verstorbene Autor Adams leider nicht
mehr miterleben. Alljährlich am 25. Mai wird weltweit ein so
genannter Towel Day begangen, wo alle Gedenken an Adams den ganzen
Tag ein Handtuch mit sich herumtragen, denn “ein Handtuch
ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare
Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischen
Wert ...Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen
psychologischen Wert" (Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel
3).
Pünktlich zum Towel Day liegt jetzt auch erstmals eine gebundene
Gesamtausgabe vor, die neben “Per Anhalter durch die Galaxis“
auch noch die vier Fortsetzungsromane “Das Restaurant am Ende
des Universums“, “Das Leben, das Universum und der ganze
Rest“, “Macht's gut und danke für den Fisch“
sowie “Einmal Rupert und zurück“ enthält.
Extra für diese Prachtausgabe schufen die Comiczeichner Gerhard
Seyfried und Ziska Riemann auch noch pro Roman eine opulente
Doppelseite. Somit kann der galaktische Wahnsinn jetzt geballt genossen
werden.
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