Ren Dharks
totgeglaubte Männer Wonzeff und Kucks konnten einen Notruf absetzen,
der Ren Dhark mit seiner POINT OF auf die Suche nach den beiden Verschollenen
zurück ins Andromeda-System führt. Wen wundert es, dass
dort eine Menge neuer Abenteuer auf ihn und seine Crew warten?
| |
 |
|
| |
Die
POINT OF stößt auf die Planeten Noxik und Nixok, die
von Echsenwesen, den Luaba und den Lauba bewohnt werden. Der durch
die Überbevölkerung auf Nixok herrschenden Not versuchen
die Luaba durch Masseneinwanderung nach Noxik zu entkommen, doch
dort sind sie alles andere als willkommen. Zu unterschiedlich sind
die Echsenkulturen, als dass es eine friedliche Koexistenz geben
könnte, und zu sehr fühlen sich die Einheimischen auf
Noxik bald durch die sowohl unerwünschten als auch zahlreichen
Gäste in die Ecke gedrängt. Dass es da bald zu gewalttätigen
Auseinandersetzungen mit den Einwanderern kommt, verwundert wohl
kaum. Dass all diese Ereignisse nur Teil eines perfiden Plans übelwollender
Dritter und die verfeindeten Echsenvölker nur Marionetten in
diesem heimtückischen Spiel sind, können weder sie noch
Ren Dhark ahnen. Ist Ren Dhark einmal mehr dazu verurteilt, Zeuge
des gewaltsamen Untergangs einer Kultur zu werden, ohne helfend
eingreifen zu können? Und was wurde aus seinen verschollenen
Männern Wonzeff und Kucks? Die sind nach einer Vielzahl wahrlich
haarsträubender Erlebnisse im Andromeda-System mittlerweile
in einer sehr erdähnlichen Kultur gestrandet, und auch da lauern
mannigfaltige Gefahren in Form von Wein, Weib und Gesang. Und die
haben schon mehr Männer zur Strecke gebracht als so manche
außerirdische Invasoren...
“Weg
ins Weltall“ entwickelt sich mit dem Andromeda-Zyklus
wirklich zum “Opus Magnum“ Ren Dharks und schafft es
sogar, die Vorgänger "Drakhon“ und "Bitwar“
zu übertreffen. Schon die Konkurrenz hat seinerzeit im Andromeda-System
die besten Abenteuer erlebt, und so freut es den Fan besonders,
dass die POINT OF so bald nach der Synties-Suche dorthin zurückkehrt.
Zwar bleibt man dem Erbe von Kurt Brand stets treu und vermeidet
geschickt jeden Stilbruch gegenüber dem "klassischen“
Ren Dhark, doch gelingt es dem aktuellen Autorenteam auch immer
wieder auf humorvolle Weise Entwicklungen der Gegenwart satirisch
in dieser Space Opera einzubringen. Wie die Leser darauf reagieren,
dass man jetzt auch „heiße Eisen“ anpackt, bleibt
abzuwarten. Ganz besonders deutlich wird der Aktualitätsbezug
im vorliegenden Band, zu dem sonst nicht viel zu sagen bleibt, bis
auf: Wir warten sehnsüchtig auf den nächsten! Fortsetzung
folgt.
Stefan
Meduna
Dieses
Buch bei AMAZON bestellen, hier anklicken
Ren
Dhark bei ebay kaufen, hier anklicken
"Ren
Dhark, Bd.1 : Sternendschungel Galaxis" bei AMAZON bestellen,
hier anklicken
|