Für
Tom Cruise war “Jerry Maguire – Spiel des Lebens“
ein weiterer 100-Millionen-Dollar-Hit in Folge, für Cuba Gooding
jr. gab es eine saftige Nebenrolle (“Show me the Money!“)
sowie einen Nebenrollen-Oscar, und Renée Zellweger –
die, wie wir in diesem Buch erfahren, zum Zeitpunkt des Vorsprechens
nur noch 20 Dollar auf dem Konto hatte - schaffte durch den Film den
ganz großen Durchbruch.
Als
Tochter eines Schweizers und einer Norwegerin in Texas geboren,
wuchs Renée zunächst fast ganz ohne TV und Kino auf,
trat aber bereits in der Schule in Theaterstücken auf. Später
folgten dann in Texas gedrehte Spielfilme wie “Mein Freund,
der Zombie“ oder “Texas Chainsaw Massacre –
Die Rückkehr“ (hier spielte übrigens auch Matthew
McConaughey mit, der ebenfalls kurze Zeit darauf zum Star werden
sollte).
Renée
Zellweger versuchte schließlich in L. A. ihr Glück und
ergatterte nach einigen kleineren Auftritten schließlich 1996
den begehrten Part der weiblichen Hauptrolle in Cameron Crowes “Jerry
Maguire“. Danach bewies sie ihre Vielseitigkeit in einigen
ebenfalls sehr erfolgreichen Filmen wie “Bridget
Jones“, “Chicago“
und “Unterwegs
nach Cold Mountain“ (für ihre mit viel Mut zur
Derbheit gespielte Landpomeranze Ruby Thewes erhielt sie einen Oscar).
Mark
Welles interessant bebilderte Biografie informiert sachlich und
nicht allzu weitschweifig über Renée Zellwegers Karriere
sowie wohldosiert über ihr Privatleben. So ist zu erfahren,
dass ihre seit den Dreharbeiten zu “Ich,
beide & sie“ bestehende Beziehung zu Jim Carrey
in die Brüche ging, weil dieser davon genervt war, dass Renée
ihren für “Bridget Jones“ antrainierten
britischen Akzent auch privat nicht ablegte.
Dieses
BUCH bei AMAZON bestellen, hier anklicken
Filme
mit Renée Zellweger bei ebay kaufen, hier anklicken
|