Bereits
in “Star Trek - 40 Jahre
- Dies sind die Abenteuer...“ haben sich Thomas Höhl
und Mike Hillenbrand auf höchst individuelle Art mit der ebenso
kultigen wie unverwüstlichen TV-Serie beschäftigt. Ihr neues
Gemeinschaftswerk trägt den Untertitel “Wie Captain Kirk
nach Deutschland kam“ und erzählt wie unsere Medien im
mit der Science-Fiction-Serie und ihren zahlreichen Ablegern umgingen.
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Wenig
bekannt dürfte sein, dass das Raumschiff Enterprise seine erste
Raummission in Deutschland nicht 1972 im ZDF sondern bereits zwei
Jahre zuvor im Roman “Notruf aus dem All“ absolvierte.
Dieses Schneider-Buch war mit illustriert mit “phantasievollen
Zeichnungen von Walter Riek, die dieser natürlich ohne einen
Blick auf die Vorlage anfertigte.“ Anschließend
suchten sich die Redakteure des ZDF die ihrer Meinung nach besten
Episoden der US-Serie aus und ließen eine ziemlich freie Synchronisation
anfertigen. Die flapsigen Dialoge der gut ausgewählten Sprecher
begeisterten viele deutsche Zuschauer so stark für die Abenteuer
des Raumschiffs Enterprise, dass sie die zeitgleich in der ARD ausgestrahlte
“Sportschau“ sausen ließen.
Wie,
wo, wann und in welcher Form die weiteren Episoden der Nachfolgeserien
“Next Generation“,
“Deep Space Nine“,
“Voyager“
und “Enterprise“
liefen und wie die Presseresonanz ausfiel, ist in fundiert recherchierten
Kapiteln zu erfahren. Während sich das restliche Buch mit Artikeln
zu “Star Trek – Die Fans“ und “Star
Trek gedruckt“ (hier fehlen leider die Comic-Veröffentlichungen)
eher an den Hardcore-Trekker richtet, gelang den Autoren ansonsten
eine unterhaltsame Zeitreise durch vier Jahrzehnte “Star
Trek“.
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Trek"-Bücher bei ebay kaufen, hier anklicken
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