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Wie
durch Magie zieht es den begeisterten Surfer Wayne immer wieder
an einen einsamen Strand in Mexiko. Anscheinend hängt dies
mit dem hübschen Maya-Mächen Canari zusammen, die am
selben Ort seltsame Dinge erlebte, allerdings Hunderte von Jahren
zuvor. Gemeinsam mit ihren Geschwistern brach sie zu einer riesigen
Schädelhöhle mitten im Dschungel auf und an diesem mystischen
Ortverschwand Canaris kleiner Bruder...
Auch
mit diesem Album hat der sich neu formierte
Splitter Verlag wieder eine gute Wahl getroffen. Genau wie
die Serien “Das verlorene
Paradies“ und “Die
Schiffbrüchigen von Ythaq“ sind auch hier die Bilder
exquisit und die Geschichten tatsächlich lesbar, was leider
nicht selbstverständlich ist im Bereich des phantastischen
Comics.
Didier Crisse, der selbst ein begnadeter Zeichner ist
und dies u. a. mit der Saga “Das Kristallschwert“ bewies, fungiert
bei der Serie “Canari“ (genau wie bei der auch von ihm gezeichneten
Reihe “Ishanti“) als Szenarist. Der
erste Band lässt allerdings nur erahnen in welche Richtung
sich die Reihe entwickeln wird und endet kurz bevor es richtig
losgeht. Doch bis dahin liefert Crisse dem Zeichner Carlos Meglia
reichlich Vorwände für atemberaubend gestaltete und
äußerst farbenfroh kolorierte Seiten. Meglias detailfreudig
ausgeführtes und kunstvoll mit Unschärfen arbeitendes
Artwork erinnert dabei an Meisterwerke des Zeichentrickfilmes.
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