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Ganze
Planeten werden von einem übermächtigen Wesen zerstört. Dies droht auch
zwei alternativen Versionen unserer Erde. Die eine ist von den gemeinsam
als "Justice League of America" (JLA) agierenden Helden des
DC-Universums wie Superman, Batman, Wonder Woman, Aquaman, der Plastic Man,
der Martian Manhunter, Green Lantern und dem Flash bevölkert. Auf der anderen
Erde vollbringen Helden des Marvel Verlages Supertaten. Hier haben sich
Captain America, Thor, Iron Man, die Scarlet Witch, Quicksilver, Warbird,
She-Hulk, Jack of Hearts, die Wasp, Yellowjacket, Vision und Triathlon als
die Rächer zusammengeschlossen. Gemeinsam gilt es die Bedrohung abzuwenden.
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Bereits 1982 hatte der Zeichner George Pérez an diesem
Mega-Crossover zwischen den beliebtesten Superheldenteams von Marvel und DC
gearbeitet. Er hatte damals schon 22 Seiten fertiggestellt. Doch wegen
Streitigkeiten zwischen den beiden Verlagen wurde das Projekt dann
gestoppt. Im September 2003 startete die langerwartete vierteilige Serie
doch noch in den USA und platzierte sich sofort an der Spitze der
Comic-Charts. Recht zeitnah erscheint jetzt in identischer Aufmachung die
deutsche Ausgabe, die zudem mit 4,- Euro gegenüber 5,95 Dollar auch noch
vergleichsweise günstig ist.
Die bei
der großen Superhelden-Dichte zwangsweise oft an Wimmelbilder erinnernden
Zeichnungen von George Pérez sind der ganz große Pluspunkt der Serie. Die
Story hingen ist sehr viel weniger übersichtlich, auch wenn die üblichen
Crossover-Klischees bedient werden und sich die Helden erst zusammen raufen
und sich dann zusammenraufen. Kurt Busieks Vorwand für die galaktischen
Gefechte richtet sich eher an die ganz großen Durchblicker und wird wohl
kaum einen Neueinsteiger für Comics mit Superhelden begeistern.
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