Eigentlich
stammt die Figur des Superhelden Supreme ja von Rob Liefeld. Doch
dieser hat sich im Laufe der Serie, die er 1992 für sein Awesome-Universum
schuf, nach vierzig Heften hoffnungslos verzettelt. Liefeld übergab
das Zepter an Alan Moore übergab, der 1996 ab Heft 41 mit der Figur
machen durfte, was immer er wollte. Moore ("Watchmen")
hat schon immer sehr genau gewusst was er wollte.
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Da
Moore ein großer Superman-Fan ist, läßt er Supreme auf einer Parallelwelt
landen, die von allen ausgemusterten Varianten des "Mannes
aus Stahl" bevölkert ist. Dort neben dem nur sehr geringfügig
veränderten allerersten Superman, der noch nicht fliegen konnte
und von Haus zu Haus springen mußte, auch eine Variante der Trickfilm-Parodie
"Mighty Mouse".
Von diesem sagenhaften Ort aus wird nun ein neuer Supreme nach Omegapolis
geschickt und dieser arbeitet dort unter dem Namen Ethan Crane als
Comiczeichner. Gemeinsam mit dem Leser muß er nun alles über seine
Vergangenheit und Gegenwart herausfinden. Ein liebevoll gestaltetes
Lesevergnügen voller Anspielungen auf die wechselhafte Geschichte
einer Comic-Legende!
"Supreme"
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