Die 16-jährige
Bloom ist ganz aufgeregt als sie ihre Ausbildung auf der Feenschule
Alfea in der Parallelwelt Magix beginnt. Sie findet recht schnell
Freundinnen in den gleichaltrigen Mädchen Stella, Flora, Musa
und Tecna, die im Gegensatz zu Bloom jedoch nicht von der Erde stammen.
Gemeinsam gründen sie den Winx Club und erleben während
ihrer Ausbildung Abenteuer mit den Jungs von der roten Fontäne
oder den bösen Hexen von der Wolkenturmschule.
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Genau
wie die ziemlich ähnliche Disney-Serie “W.
I. T. C. H.“ (5 Mädchen werden auf einer Hexenschule ausgebildet)
stammt auch “Winx“ aus Italien. Die dortige Disney Company hat versucht
den “Winx“-Schöpfern von “Play Press“ eine Plagiatsklage anzuhängen,
die jedoch abgewiesen wurde. Hier spielt sicher auch eine große
Rolle, dass “Winx“ sehr viel schneller als “W. I. T. C. H.“ durch
eine Zeichentrickserie (läuft bei uns auf RTL 2), auf DVDs
und CDs, als Trading Card Game und als Magnet Schmuck weiter vermarktet
wurde.
Sicher hat “Winx“ große
Ähnlichkeiten mit “W. I. T. C. H.“ (und “Harry Potter“). Doch
das Figurendesign orientiert sich mit seinen langbeinigen kurzberockten
Hauptpersonen noch stärker an Manga-Serien wie “Sailor Moon“.
Die “Winx“-Comics, die Dino jetzt in üppigen Sammelbänden
veröffentlicht, sind meist ganz ordentlich gezeichnet und erzählt,
allerdings dabei weniger detailverliebt gestaltet und insgesamt
sehr viel konventioneller als die “W. I. T. C. H.“-Geschichten.
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