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Turner
- Cover
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Mit
allen Mitteln möchte Wolverine endlich die Wahrheit über seine
Vergangenheit und die “Waffe X“ wissen. Hierzu operiert er ganz
ohne die “X-Men“, streift sein altes braunes Kostüm über und läßt
er sogar einen atomaren Sprengkörper direkt vor dem Weißen Haus
einschlagen. Doch Wolvies Gegner sind auch nicht faul und aktivieren
einen alten Widersacher aus den Tagen des Vietnam-Krieges.
In
der Miniserie “Wolverine Origin“ plauderte
Paul Jenkins bereits einige Geheimnisse aus der Kindheit des späteren
X-Man aus und ließ die ganze Chose von Andy Kubert recht kitschig
bebildern. “Origins“ hingegen schlägt eine etwas härtere Gangart
an und überrascht nur auf den ersten Blick durch das neue Kreativteam.
Bereits mit “Supreme Power: Nighthawk“
fabrizierten der Autor Daniel Way und der Zeichner Steve Dillon
(“Preacher“, “Punisher")
ziemlich harten Stoff für Marvels Erwachsenen-Label “Max".
In dieser Hinsicht enttäuschen sie auch diesmal nicht.
“Origins“ soll in verschachtelter Erzählform die letzten Geheimnisse
um Wolverine enthüllen und der Auftakt ist recht vielversprechend.
Panini hat die Serie bei uns in seine laufende “Wolverine“-Heftreihe
integriert und zum Start sogar zwei verschiedene (1 : 1 ausgelieferte)
Cover spendiert.
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| Quesada
- Cover |
Die
Variante von Marvel-Chef Joe Quesada, der alle weiteren Umschläge
der Serie gestaltet, steht eher in der Kitsch-Tradition von Kubert
während der ansonsten auf dürre Unterwasser-Babes spezialisierte
Michael Turner einen angemessen wilden Mutanten aufs Titelbild
zauberte.
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