Der
Film:
Was vom (deutschen) Titel her an unsägliche Billig-Parodien wie “Date
Movie“ oder “Desaster Movie“ angelehnt ist, entpuppt
sich als muntere teilweise sogar recht innovative Sketchrevue, die
durchaus in der Tradition des legendären “Kentucky
Fried Movie“ (oder von Woody Allens “Was Sie schon immer
über Sex wissen wollten…“) steht.
David
Wain (“Wet Hot Summer“) dachte sich gemeinsam mit Ken Marino
zu jedem der zehn biblischen Gebote eine nicht unbedingt naheliegende
dafür aber möglichst blasphemische und vulgäre Story aus. Dabei
gab es innerhalb der einzelnen Episoden wiederkehrende Personen
und Ereignisse, was den Reiz des Ganzen noch steigerte.
Wain
gelang es trotz eines Budgets von nur fünf Millionen Dollar
eine namhafte Besetzung (u. a. Jessica Alba, Winona Ryder, Famke
Janssen, Oliver Platt und Liev Schreiber) zusammenzutrommeln und
einen ansehnlichen Film zu drehen. Der Humor mag nicht jedermanns
Sache sein, doch deutlich mehr als eine weitere alberne Vulgär-Klamotte
gelang Wain allemal.
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