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Der
Film:
Eine ganze Menge vorgenommen haben sich die Macher dieses zum 50.
Todestag von Albert Einstein entstandenen international co-produzierten
Doku-Dramas. Es soll nicht nur E=mc² - jene ohnehin schon
nicht ganz unkomplizierte Formel, die die Welt veränderte – erklärt
werden, sondern auch noch das Leben von Einstein anhand von Spielfilmeinschüben
dokumentiert werden.
Zusätzlich geht es aber auch noch um jene Männer und Frauen,
die durch ihre Vorarbeit Einsteins bahnbrechende Theorien erst
möglich machten. Hierbei handelt es sich um den Physiker
Michael Faraday, den Chemiker Antoine Laurent de Lavoisier, das
Allroundtalent Émilie du Châtelet, den Mathematiker
James Clerk Maxwell sowie die Kernphysikerin Lise Meitner, die
Einsteins Werk fortführte.
Das Resultat ist ein abwechslungsreicher bunter und relativ
untheoretischer Bilderbogen, der die Feinheiten der Relativitätstheorie
nur bedingt nachvollziehbar vermittelt (immerhin erfahren wir
das Spiegel bei Lichtgeschwindigkeit überflüssig werden).
Doch auf alle Fälle macht der Film neugierig macht auf jene
unkonventionellen Menschen, die - teilweise ohne Rücksicht
auf persönliche Verluste - alles daran setzten um Erkenntnis
zu erlangen.
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