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Der
Film:
Bei “Zweitausendeins“ sind bereits eine
große Anzahl von Filmbüchern wie das "Lexikon
des internationalen Films" oder Burkhard Driests "Poetik
des Filmdramas für Drehbuchautoren" erschienen.
Weltweit erstmals gibt es jetzt zusätzlich ein wirklich filmisches
Nachschlage- und Informationswerk auf einer DVD, dass von Prof.
Rüdiger Steinmetz von der Universität Leipzig gemeinsam
mit einem Team von Medienwissenschaftlern entwickelt wurde.
Der erste Eindruck ist sehr gut. Kaum liegt
die DVD im Player ist auch schon das Hauptmenü zu sehen.
Zuvor gibt es keine protzigen Logos und unnütze Wartezeiten.
Da können sich andere Anbieter eine Scheibe von abschneiden.
Ebenfalls sehr schnell sind Filmausschnitten
von bekannten Regisseuren wie Hitchcock (anhand von “Rope – Cocktail
für eine Leiche“ wird erklärt, wie ein Film unauffällig
geschnitten werden kann), Kubrick (“Barry Lyndon“ ist ein Musterbeispiel
für die Zoomtechnik) oder Eisenstein (Die Montagetechnik
von “Panzerkreuzer Potemkin“
ist immer noch einzigartig) abrufbar. Spielerisch können
so die Feinheiten der Filmsprache gelernt und die Sinne geschärft
werden.
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