Die
Serie:
Na schön, ihr Vater ist Raketenwissenschaftler, die Mutter Gehirnchirurgin,
immer wieder erhält sie per “Kimmunikator“ Notrufe und muss aufbrechen
um die Welt zu retten. Doch ansonsten führt Kimberly Ann Possible
das Leben eines durchschnittlichen (US-amerikanischen) Teenagers.
Ihr kleinen Brüder - die “Zwombies“ Jim und Tim - sowie die zickige
Bonnie aus ihrem Cheerlader-Team gehen ihr ganz schön auf die Nerven.
Dies gilt auch für ihren besten Freund den tollpatschigen Ron Stoppable
(und dessen besten Freund den Nacktmull Rufus), den sie schon seit
frühster Kindheit kennt und der ihr bei den Rettungsmissionen assistiert.
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Mit
der 87-teiligen Trickfilmserie “Kim Possible“ gelang dem “Disney
Channel“ ein großer Erfolg. Das Konzept “Teenager fällt
es leichter die Welt zu retten als private Probleme zu lösen“
erweist sich als erstaunlich tragfähig. Dies liegt hauptsächlich
dem erstaunlich erwachsenen Humor, der sehr sanft aber äußerst
treffend über Filmklischees und das Leben einer amerikanischen
Durchschnittsfamilie spottet.
Ein
weiteres Plus der Serie ist der ausgefeilte Look mit einem klaren
und knuffigen Figurendesign, sowie die zahllosen irgendwie liebenswerten
Gegenspieler und Superschurken, die lustige Namen wie Señor
Senior Senior oder Adrena Lynn tragen. Auf alle Fälle sind
Kim und Ron ungeheuer sympathische Identifikationsfiguren sind,
die man gerne bei ihren ebenso spannenden wie amüsanten Missionen
begleitet. Nachdem zuvor - neben “Kim
Possible – Der Film“ - einige willkürliche Zusammenstellungen
auf DVD erschienen sind, folgt jetzt in eine schmucken Box mit den
21 Episoden der ersten Staffel
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