Der
Film:
In Südamerika arbeitet Professor Liebrich an einer explosiven
Erfindung: Der „Todesstrahl“ ist eine sensationelle Waffe, die Sonnenenergie
speichert. Diese Formel wollen Ost und West um jeden Preis in ihren
Besitz bringen und für militärische Zwecke nutzen. Ehe CIA
- Agent "R 7" den Wissenschaftler samt Formel in Sicherheit
bringen kann, verschwindet dieser spurlos. Bei der Verfolgungsjagd
gerät "R 7" in die Fänge chinesischer Agenten.
Derweil will ein Verräter den "Todesstrahl" an die
Russen verkaufen. Eine fieberhafte Suche beginnt...
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Nachdem 1962 die James Bond-Reihe
mit “Dr. No“ gestartet wurde und spätestens
nach dem Welterfolg von “Goldfinger“
in aller Munde war, bastelten sich allerlei Billigheimer ihren eigenen
Geheimagenten. Hier heißt er nun Mark Donen, arbeitete für
den CIA und trägt das Kürzel R7 (in anderen Sprachversionen
heißt er eher Z 7). Gespielt wird der “Sonder-Agent“ vom Amerikaner
Lang Jeffries, der sich im Eurokino recht wohl fühlte und ein
Jahr später sogar den Perry Rhodan gab.
Das beiliegende Heftchen enthält
lustige Informationen. So soll der Film auf einem “Tatsachenbericht“
beruhen und wurde “16 Wochen lang in Rom, Tanger, Rio de Janeiro,
Beirut, Athen, Barcelona, Malaga und Hongkong“ gedreht. Doch irgendwie
sehen alle diese Orte wie ein und derselbe Strand in Spanien aus
und auch das niedliche Sperrholz-U-Boot lässt nicht gerade
auf allzu spendable Produzenten schließen. Doch Trash-Appeal
hat “Rembrandt 7“ allemal.
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