Der
Film:
Regisseur Russell Mulcahy ("Razorback")
und Christopher Lambert arbeiten nach ihrem großen Erfolg "Highlander"
(und dessen misslungenen Fortsetzung) bei "Resurrection"
wieder zusammen. Lambert spielt diesmal Detektive Prudhomme von der
Mordkommission in Chicago, der (natürlich) einen Serienkiller jagt.
Der Killer entwendet seinen Opfern diverse Körperteile und hat anscheinend
etwas größeres damit vor.
Das
unverkennbar große Vorbild dieses Filmes ist natürlich "Sieben",
doch ganz so düster will Mulcahy nun auch wieder nicht sein. Daher
gibt es hier und da auch einmal etwas zu lachen. Optisch wurde das
Ganze, wie vom "Highlander"-Regisseur nicht anders zu
erwarten, recht ordentlich und manchmal sogar mit überraschenden
Ideen umgesetzt.
Auf dem Fantasy Filmfest konnte dieser
Film auf der großen Leinwand durchaus überzeugen. Insgesamt ist
"Resurrection" schon recht spannend, bietet dabei aber
leider nichts wirklich Neues.
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