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Kraut
und Rüben
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Filmtitel:
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Sherlock
Holmes und das Halsband des Todes
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Originaltitel:
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-
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Land, Jahr:
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Deutschland / Frankreich / Italien 1962
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Regie:
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Terence Fisher
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Buch:
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Curt
Siodmak nach
Figuren von Arthur Conan Doyle
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Produzent:
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Arthur
Brauner, CCC Film
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Musik:
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Martin Slavin
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Darsteller:
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Christopher Lee, Thorley Walters,
Hans Söhnker, Senta Berger, Hans Nielsen, Ivan Desny, Leon Askin,
Wolfgang Lukschy
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Website:
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www.universumfilm.de
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Der
Film:
Sherlock Holmes und Dr. Watson sind auf der Spur des angesehenen Archäologen Professor Moriarty. Die beiden Ermittler vermuten schon länger, dass der Professor nicht ganz so ehrenwert ist, wie er sich gibt. Der Wissenschaftler hatte vor mehreren Jahren bei einer Expedition ein wertvolles Halsband Kleopatras in einem Pharaonengrab gefunden, welches kurze Zeit später verschwand. Holmes Verdacht, dass der Professor in den Diebstahl verwickelt ist, wird durch den Mord eines Ausgrabungsmitglieds von Moriarty erhärtet: Der Archäologe pflegt offenbar beste Kontakte zur Unterwelt und scheint die damaligen Mitwisser beseitigen zu wollen...
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Terence Fisher schuf 1959 mit “Der
Hund von Baskerville“ eine der stimmigsten Sherlock Holmes
Verfilmungen. Bereits damals war Christopher Lee dabei, allerdings
“nur“ als Sir Henry Baskerville. Als nun Fisher mit Lee als Holmes
drei Jahre später erneut Arthur Conan Doyle verfilmte, war
eigentlich ein spannender Film zu erwarten. Doch leider entstand
das Werk in Deutschland und ist eher Kraut und Rüben als
ein stimmungsvoller viktorianischer Krimi.
Der Produzent Arthur Brauner versuchte sich
einmal mehr an den Erfolg der Edgar Wallace Filme zu hängen,
verpflichtete einen Haufen prominenter deutscher Darsteller (u.
a. Hans Söhnker als Professor Moriarty) und den auch in Deutschland
bekannten (Beinahe-Winnetou) Christopher Lee als Sherlock Holmes.
Das Hauptproblem des durchaus spannenden Filmes ist seine Beliebigkeit
in der Ausstattung. Während die Wohnung in der Baker Street
221 B noch eine stimmige Kulisse ist und die Kostüme meist
recht stilvoll sind, verwundert das Fehlen von Pferdedroschken
und der beständige Einsatz von Oldtimer-Autos, die im viktorianischen
England nichts zu suchen haben. Während der Film in Deutschland
noch einigermaßen lief (aber keine Fortsetzungen fand) floppte
er im Mutterland von Sherlock Holmes. Was nicht weiter verwundert,
denn für die englische Fassung wurde Christopher Lee (passend
zum “Kraut und Rüben“ – Konzept) von einem Sprecher mit amerikanischen
Akzent synchronisiert.
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Die
DVD:
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Anbieter:
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Universum
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Länge:
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82 min
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Format:
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16
: 9, nicht anamorph
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Sprachen und Ton:
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Deutsch (Dolby 1.0)
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Untertitel:
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-
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Ländercode:
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2
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Extras:
- Trailer zu "Dr.
Mabuse", "Bryan Edgar Wallace Collection",
"Edgar Wallace Edition", "Kennwort 777",
"Wallander - Vor dem Frost" und "CSI"
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Mankos:
Keine Extras, keine englische Sprachfassung, nicht anamorph.
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| Fazit:
Diese eher kuriose als gelungene Verfilmung schließt eine wichtige Lücke in jeder
Sherlock Holmes - Sammlung schließt.
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