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Der
Film:
Egal ob der Weltraum, die Tiefsee,
das Wetter, das menschliche Gesicht,
die Landung der alliierten am D-Day in
der Normandie, der Untergang von Pompeji,
Dinosaurier, Eiszeit oder Pyramiden. Kein Thema ist sicher davor von
der BBC in ebenso fundierten wie unterhaltsamen TV-Specials “in
Spielfilmqualität“ abgearbeitet zu werden.
Diesmal wird eine fiktive 5-köpfige
internationale Crew mit dem riesigen Raumschiff "Pegasus" zu
einer 2241-tägigen Mission durch unser Sonnensystem geschickt. Nach
Landungen auf Venus, Mars und zwei Jupitermonden steht abschließend auch
noch der Besuch auf einem Kometen an.
"Space Odyssey"
schildert aber auch die menschlichen Probleme derart langen Raummission,
die auch zu Streitereien mit der Bodenstation führen. Der Aufwand, den die
BBC für diesen Film trieb, ist beträchtlich. Mit den Darstellern der
"Pegasus"-Crew entstanden in russischen
Kosmonauten-Trainingsflugzeugen Aufnahmen in realer Schwerelosigkeit und
die Wüste von Peru doubelte den Mars. Das Resultat ist nicht nur anregend
lehrreich sondern zugleich auch sehr spannend.
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