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Schuss
in den Ofen |
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| Filmtitel: |
Straight
Shooter |
| Originaltitel: |
Straight
Shooter |
| Land,
Jahr: |
D
1999 |
| Regie: |
Thomas
Bohn |
| Buch: |
Thomas
Bohn |
| Produzent: |
Joseph
Vilsmaier, Hanno Huth |
| Musik: |
Ulrich
Reuter |
| Darsteller: |
Dennis
Hopper, Heino Ferch, Katja Flint, Jürgen Schornagel, Ulrich Mühe,
Hannelore Hoger |
| Website: |
www.bmgvideo.de |
Der
Film:
Frank Hector (Dennis Hopper) hat einst einen Spezialisten mit dem
Codenamen "Straight Shooter" (Heino Ferch) für die Fremdenlegion
ausgebildet. Jetzt arbeitet Hector als Zuhälter in London, während
der Shooter deutsche Politiker killt, da seine Tochter an den Folgen
der Atomkrankheit Leukämie starb. Anstatt einen Reaktor abzuschalten,
wie vom Shooter gefordert, wird Hector eingeflogen um seinen einstigen
Ausbildling zur Strecke zu bringen.
Die kurzen Actionszenen des Filmes funktionieren durchaus und brauchen
sich vor den US-Vorbildern nicht zu verstecken. Die klischeehafte
Story hingegen, die zu allem Überfluss auch noch Katja Flint als
alleinerziehende Staatsanwältin präsentiert, kommt trotz der kurzen
Laufzeit des Filmes nur sehr mühsam voran und kann nur selten überraschen.
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Die
DVD: |
| Anbieter: |
BMG |
| Länge: |
84
min |
| Format: |
2,35
: 1, nicht anamorph |
| Sprachen
und Ton: |
Deutsch
(Dolby 5.1) |
| Untertitel: |
- |
| Ländercode: |
2
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Extras:
"Making of", eine kurze
3-minütige Featurette über die Dreharbeiten
- Kinotrailer (1:30 min, 1 : 1,85, nicht
anamorph, Stereo 2.0)
- Extratonspur mit Kommentar vom Regisseur
Thomas Bohn
- Kurze Interviews mit Dennis Hopper (2:35
min, englisch, keine Untertitel ), Heino Ferch (1:54 min), Katja
Flint (0:34 min) und Thomas Bohn (2:56 min)
- Jeweils eine Texttafel Biographie und eine
Texttafel mit Filmographie zu Dennis Hopper, Heino Ferch, Katja
Flint und Thomas Bohn
- Trailer zu "Boiling Point" und
"Comedian Harmonists" (dieser sehr gute Trailer ist
nicht auf der "Comedian Harmonists"-DVD enthalten)
- Funktionen für DVD-Rom-Laufwerk: Produktionstagebuch,
Internetlink
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Mankos:
Der Film wurde nicht anamorph abgetastet. Das "Making of"
ist viel zu kurz.
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Fazit:
Die Machart dieses Thrillers ist durchaus sorgsam, aber das Drehbuch
bietet nur unausgegorene Klischees, die notdürftig auf deutsche
Verhältnisse zurecht geschnitzt wurden. Sehr lobenswert ist die
deutsche Tonspur mit den Kommentaren des Regisseurs, die aufzeigen
was alles schief gegangen ist.
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