Der
Film:
Der ehemalige Juwelendieb John Robie (Cary Grant) alias "Die
Katze" will seinen Ruhestand an der französischen Riviera genießen,
doch seine Vergangenheit holt ihn ein, und gezwungenermaßen wird
er wieder aktiv. Diesmal befindet er sich jedoch auf der anderen
Seite – auf der Jagd nach einem Kriminellen, der seinen Stil kopiert
und so die Polizei zum Narren hält. Als Robie die bezaubernde Erbin
Francie Stevens (Grace Kelly) kennenlernt, entwirft er einen Plan,
wie er seinen Gegenspieler mit den Juwelen ihrer Mutter in die Falle
locken kann.
Dieser
entspannten Gauner-Komödie ist deutlich anzumerken wieviel Spaß
Alfred Hitchcock beim Dreh mit seinen beiden Lieblingsdarstellern
Cary Grant und Grace Kelly an der französischen Riviera hatte. Blake
Edwards ließ sich von diesem Film zweifelsohne zu seinem "Der
rosarote Panther" inspirieren.
Im
Gegensatz zu den sonstigen in den USA entstandenen Hitchcock-Filmen
fehlen drastische Szenen oder düstere Töne diesmal völlig. Lediglich
das Happyend wird etwas dadurch verhagelt, dass der Held künftig
nicht nur mit einer schönen Frau sondern auch mit einer scharfzüngigen
Schwiegermutter gesegnet sein wird. Diese wurde von Jessie Royce
Landis so markant verkörperte, dass Hitchcock die Darstellerin in
“Der unsichtbare Dritte“
als Cary Grants Mutter einsetzte, obwohl sie nur acht Jahre älter
als dieser war.
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