Der Film:
Die Macher dieser Dokumentationsreihe haben aus aller Welt Farbaufnahmen aus
der Zeit des Zweiten Weltkrieges zusammengetragen. Die begleitenden Texte
bestehen fast ausschließlich aus Auszügen aus Briefen und
Tagebuchaufzeichnungen damaliger Zeitzeugen und Betroffener. Durch die
ungewöhnlichen Bilder und die ebenso eindringlichen Texte kann die damalige
Zeit nachempfunden werden.
Der
dritte Teil dieser Dokumentation beschäftigt sich mit der Invasion
in der Normandie, der Befreiung der KZ-Häftlinge, der Besetzung
Berlins durch die Russen und dem Abwurf der Atombomben über Japan.
Fünfzig
Minuten Spieldauer sind sehr knapp bemessen um allen Aspekten dieser
Zeit gerecht zu werden. Daher ist es etwas bedenklich, wenn den
drei Tage in Berlin (nicht ohne Grund) herumwütenden russischen
Soldaten fast genauso viel Zeit eingeräumt wird, wie der Befreiung
der KZs.
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