Anne Marie (Catherine Bosworth) reist gemeinsam
mit ihren Freundinnen Eden (Michelle Rodriguez) und Lena (Chris Taloa) nach
Hawaii um an einem großen Surfwettbewerb teilzunehmen. Sie verliebt sich in
den Footballer Matt (Matthew Davis), zeigt dadurch nur noch sehr wenig
Interesse am Training und droht den Wettbewerb zu verlieren.
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Sonne, Surfen und Sommerliebe vor
dem Hintergrund von Hawaii, da kann eigentlich nicht allzu viel
schief gehen. Doch Regisseur John Stockwell muss seinen Film auch
noch mit zahlreichen Nebenhandlungen überfrachten, die er am Ende
dann meist auch noch völlig aus den Augen verliert. So muss Anne
Marie auch noch auf ihre kleine Schwester aufpassen und in einem
schnöseligen Hotel jobben. Für die talentierte Michelle Rodriguez
("Girl Fight", "Resident Evil") hingegen gibt
es so gut wie gar nichts zu tun.
Auch vom Ritt auf und durch die Wellen waren schon deutlich bessere
Bilder zu sehen, man denke nur an die atemberaubenden Aufnahmen
von sich schließenden Wellentunneln, die 1972 in "Crystal Voyager"
zur Musik von "Pink Floyd" gezeigt wurden. "Blue
Crush" hingegen zeigt Aufnahmen von Surf-Profis in die dann
mit ziemlich durchsichtiger Tricktechnik die Gesichter der Hauptdarsteller
platziert wurden. Insgesamt ist der Film zwar kein völliger Langweiler,
aber dafür eine Ansammlung verschenkter Möglichkeiten.
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