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Ein
vierköpfiges Invasionsteam bricht vom Planeten Noobia auf um unsere
Erde zu erobern. Doch die nur knapp einen halben Meter großen
Aliens haben Pech, denn sie landen ausgerechnet auf dem Dachboden
eines Ferienhauses in Maine, wo gerade zwei kinderreiche Familien
Erholung suchen. Mit ihrer Hightech-Ausstattung können die Noobianer
(wenn sie kleine Sonden abfeuern) zwar die Fernsteuerung von erwachsenen
Menschen übernehmen, doch Kinder kriegen sie nicht kontrolliert...
Bei “Die Noobs“ (der im Original sehr viel treffender
"Aliens auf dem Dachboden“ heißt) könnte
es sich um einen Film aus den Achtziger Jahren handeln. Damals
mussten clevere Kinder sich gegen tückische Monster wie den
Gremlins oder Critters behaupten und nebenbei
wurden auch noch gängige Science-Fiction-Filmklischees veralbert.
Auch bei “Die Noobs“ geht es eher turbulent-lustig als
gruselig-spannend zu und scheinbar ganz nebenbei werden noch die
Werte des familiären Zusammenhaltens beschworen.
Einziger halbwegs bekannter Name in der Besetzung ist Ashley
Tisdale, die in den “High
School Musicals“ die Zicke Sharpay spielte. Ihr Part
ist zwar klein aber wichtig, denn die 24-Jährige spielt die
minderjährige Bethany, die im Ferienhaus überraschend
Besuch von ihrem arroganten Freund Ricky erhält. Dieser nun
wiederum behauptet – um einen harmlosen Eindruck auf Bethanys
Eltern zu machen – deutlich jünger zu sein. Doch die Aliens
übernehmen die Steuerung von Ricky. Richtig ab geht es als
Bethanys Bruder Tom in den Besitz der Fernsteuerung gelangt und
den verhassten Ricky nach seiner Pfeife tanzen lässt. Allein
das Gezappel von Robert Hoffman als fremd gesteuerter Ricky (zum
Ende gibt es noch eine köstliche Zugabe) lohnt schon den
Besuch des ansonsten auch recht spaßigen Filmes.
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