Inmitten einer idyllischen US-Vorstadt lebt Gru, der bisher als größter Schurke der Welt galt und gemeinsam mit seinen Minions, mutierten Maiskörnern, die dollsten Coups wie den Diebstahl von kompletten Gebäuden ausheckt. Doch ein aufstrebender Bösewicht namens Vector droht Gru nachdem er die Cheops-Pyramide gestohlen hat, den Ruf des Bösewichts Numero Uno streitig zu machen. Doch das kann dieser nicht auf sich sitzen lassen und daher plant Gru den Mond zu stehlen.
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Aus nicht in wenigen Worten zu erklärenden
Gründen benötigt er hierfür die Hilfe von drei Waisenmädchen
und diese sorgen dafür, dass “Ich - Einfach unverbesserlich“
nicht zu einer bloßen Klamauk-Revue mit einer Hauptfigur, die an
Dr. Evil aus “Austin
Powers“ erinnert, wird. Vielmehr gelang dem Team um Chris
Meledandri, dem Produzenten von “Ice
Age“, “Robots“ und “Horton
hört ein Hu!“, eine gut ausbalancierte Mischung aus Insider-Jokes,
überraschenden Gags (für die meist die Minions-Lemminge zuständig
sind) und (dank der schrullig charakterisierten Waisen) angenehm
unkitschigen warmherzigen Momenten.
Mit ihrem ersten in gut funktionierenden aber unaufdringlicher 3D-Technik
realisierten Computeranimationsfilm gelang Illumination Entertainment
bzw. den Universal Studios in den USA ein satter Hit. Es
darf sich auf weitere Trickfilme des Studios gefreut werden, wie
etwa eine von Tim Burton betreute in Stop Motion realisierte Neuauflage
der “Addams Family“.
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