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Auf dem Soundtrack erklingen an dramaturgisch wichtigen
Stellen immer wieder Songs von Dean Martin. Franco Nero und Bud
Spencer sind in kleinen aber feinen Nebenrollen zu sehen. Der
Vorspann ist als Zeichentrick á la “Pink
Panther“ gestaltet. Das sind Zutaten, die aufhorchen
lassen und Hoffnung machen, dass hier etwas mehr entstanden ist
als ein weiterer Film, der seine Premiere auch gleich am Montag
im ZDF hätte erleben können.
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“Mord ist mein Geschäft, Liebling“ ist dann auch tatsächlich
eine angenehme Überraschung. Als Toni Ricardelli, Profikiller
mit Beziehungsproblemen, übernahm (und meisterte) Bully-Buddy
Rick Kavanian seine erste Hauptrolle. Ihm zur Seite steht Nora
Tschirner, die hier - ähnlich attraktiv verhuscht wie in
“Keinohrhasen“
- für Komplikationen sorgt. Die meisten Lacher dürfte
jedoch Christian Tramitz bekommen, der als Ricardellis bayrischer
Killer-Kollege immer wenn er kurz vor dem Schuss steht, von seiner
Frau mit penetrant folkloristischen Klingelton angerufen wird.
Die Story um den Killer, der sich - der Liebe wegen - als gerade
von ihm erschossener Bestsellerautor ausgibt, ist vielleicht nur
bedingt originell, bietet jedoch ausreichend Anlass für spaßige
Verwicklungen. Zwar hätte der Humor ruhig noch etwas schwärzer
ausfallen können, doch auf alle Fälle verstehen die
Macher von “Mord ist mein Geschäft…“ ihr Geschäft.
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