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Die Jerry Bruckheimer-Produktion “King Arthur“ besticht ja durch eine gewisse
Schlichtheit. Anstatt den üblichen Ritterschwulst, den die Geschichte
um die Tafelrunde und das Dreieck Arthur – Guinevere - Lancelot sonst so mitbringt, zu verbreiten,
gibt es reichlich raue und recht realistisch anmutende Schlammschlachten
zu sehen.
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Da wundert auch die Wahl des Komponisten Hans Zimmer nicht weiter,
denn dieser hat ja bereits für Ridley Scotts “Gladiator“
die richtigen Klänge gefunden. Diesmal setzt er für das Titelstück
nicht seine Standart-Sängerin Lisa Gerrad sondern Moya Brennan,
die Schwester von Enya ein. Für die Komposition der nur gelegentlich
archaisch anmutenden ansonsten durchaus auch zu einem Kriegsabenteuer
wie “Top Gun“ passenden Klänge zeichnete sich nicht Zimmer allein
verantwortlich. Im Stil alter Meister ließ er sich von seinen
“Schülern“ Nick Glennie-Smith und Rupert Gregson-Williams (die
auch die Arrangements für Orchester und Chor besorgten) assistieren.
Was nicht weiter verwundert, denn auch Zimmer hat einmal als Assistent
des englischen Filmmusik-Komponisten Stanley Myers angefangen.
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