Hat sie
wirklich jemand vermisst? Unter dem Motto “Back in Time“
melden sich die 1976 aufgelösten Les Humphries Singers
zurück. Die 1969 vom Engländer Les Humphries gegründete
Gruppe trat mit bis zu 16 Sängern auf und bot Gute-Laune-Songs,
die irgendwo zwischen Gospel und Flowerpower lagen.
| |
 |
|
| |
Nach
über 30 Jahren hat sich die achtköpfige “Les
Humphries Singers Reunion“ formiert, zu der mit Peggy
Eveers-Hartig, Tina Kemp und Judy Archer drei Sängerinnen der
Ursprungsbesatzung gehören. Doch auch "Onkel" Jürgen
Drews, der parallel zu seiner Mitgliedschaft bei den Les Humphries
auch seine Solokarriere anschob, ist ziemlich lautstark wieder dabei.
Das Resultat ist durchwachsen. Auf weichgespülte Coverversionen
von Norman Greenbaums “Spirit in the Sky“,
Desmond Dekkers “You Can Get It If You Really Want"
oder auch “Let your Love fly“ von den Bellamy
Brothers (da ist ja Jürgen Drewss´“Ein
Bett im Kornfeld“ noch besser!“) hat die Welt nicht
gewartet. Nicht einmal mehr grenzwertig ist hingegen die schreckliche
Neukomposition “Yes we Can“, die nicht ohne
Grund als Hidden Track versteckt wurde. Doch die von Les
Humphries mitkomponierten Nummern “Mexcio“,
“Kansas City“ und “Mama Loo“
zünden immer noch und helfen dabei einer Reunion von Boney
M. gelassen entgegen zu blicken.
Diese
CD bei AMAZON bestellen, hier anklicken
CD
von “Les Humphries Singers“ auf bei ebay kaufen, hier anklicken
|