Viele
Jahre lebte der einfache Postangestellte James Brown mit seiner Frau
und fünf Kindern von der Musikwelt völlig unbeachtet in
einem kleinen irischen Ort. Als ihn immer mehr Menschen darauf aufmerksam
machten, das sein Gesang wie die Rock'n Roll-Legende Elvis Presley
klingt, begann er, als Imitator durch die irischen Pubs zu tingeln.
Eines Tages wurde eine Plattenfirma auf den singenden Postboten mit
der markanten Stimme aufmerksam - THE KING war geboren.
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Wie
bereits auf seinem ersten Album "Gravelands" covert The
King auch auf "Return to Splendor" nicht etwa Elvis-Klassiker,
sondern ausschließlich Song bereits verstorbener Künstler (oder
Bands, bei denen mindestens ein Mitglied bereits das Zeitliche gesegnet
hat). So interpretiert The King diesmal u. a. "Sympathy For
The Devil" von den Stones, Queens "Crazy Little Thing
Called Love" oder den Louis Armstrong-Klassiker "What
A Wonderful World".
Das mag sich ziemlich seltsam anhören - ist es aber nicht. Ganz
im Gegenteil: "Gravelands" und "Return To Splendor"
sind vertonte Huldigungen an einige der größten Genies der Rock-Geschichte,
die sowohl Elvis-Fans als auch Liebhaber der Originalaufnahmen zu
begeistern wissen. Bleibt nur zu hoffen, das die Plattenbosse The
King endlich genehmigen, ein Album mit eigenen, neuen Songs aufzunehmen.
So faszinierend die Coverversionen auch sind - dieser Mann ist zu
weitaus mehr imstande und verdient ein eigenes Profil.
[fn]
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