Sting
alias Gordon Matthew Sumner war schon immer ein Multitalent. Er erhielt
mit seiner Band "The Police" eine Auszeichnung nach der
anderen (das Police-Album "Synchronicity" wurde u.a. mit
drei Grammys ausgezeichnet) und spielte in mehr als einem Dutzend
Spielfilmen (u.a. David Lynchs "Dune
- Der Wüstenplanet") und diversen TV-Serien mit. Zusätzlich
engagierte er sich bei Amnesty International für die Menschenrechte
und gründete 1987 die Rainforest Foundation zum Schutz der tropischen
Regenwälder.
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Musikalisch
ging Sting seit 1984 neue Wege. Nach diversen Streitereien mit seinen
Bandkollegen entschloss er sich, eine Solokarriere zu starten. Anstatt
wie bei "The Police", Pop mit Punk und Rock zu kombinieren,
baute er von auch Jazz, Klassik, Folk, Country und Reggae in seine
Musik ein. Sein erstes Solo-Album "The Dream Of The Blue Turtles"
wurde auch gleich ein Riesenerfolg.
Auch auf seinem neuesten Studioalbum "Brand New Day" zeigt
sich Sting musikalisch weltoffen. Rap, Jazz, Soul, Gospel und viele
andere Musikrichtungen sind auf dem vielschichtigen Meisterwerk
des britischen Allroundgenies zu finden. Unterstützt wurde er u.a.
von Ikonen wie Stevie Wonder und James Taylor. Die perfekte Verschmelzung
zahlreicher Musikstile war es auch, die Sting bei der diesjährigen
Grammy-Verleihung den Titel "Bester Pop-Künstler" einbrachte.
[fn]
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