Im Film
"Der Tag, an dem die Erde still stand" (1951) landet der
Außerirdische Klaatu auf der Erde und will einen eindringlichen Friedensappell
an die sich langsam selbst zerstörende Menschheit richten. Klaatu
wird dabei schwer verwundet und erst erhört nachdem er die Erde für
eine Stunde "still stehen" lässt. Begleitet wird der Alien
von einem riesigen Roboter, der in der literarischen Vorlage von Harry
Bates auch noch der Vorgesetzte des menschenähnlichen Klaatus ist.
| |
 |
|
| |
Inszeniert wurde dies Meisterwerk
des phantastischen Films von Robert Wise, der später auch den ersten
"Star Trek"-Kinofilm drehen sollte. Die Filmmusik stammte
von Bernard Hermann, der hauptsächlich durch seine Zusammenarbeit
mit Alfred Hitchcock berühmt wurde. Doch Hermann hat auch ein Faible
für phantastische Stoffe und vertonte auch viele von Ray
Harryhausens Stop-Animations-Filme.
Für seine Musik zu "Der Tag, an dem die Erde still stand",
die jetzt von Joel McNeely neu eingespielt wurde, setzte Hermann
nicht nur Trompeten, Harfen und Tubas ein, sondern er verwendete
auch das Theremin. Dieses berührungslose Instrument erfand 1919
der russischen Physikprofessors und Radiopioniers Lev Sergeiewitch
Termen. Ein Tongenerator reagiert über eine Antenne auf die elektrische
Kapazität irgendeiner Masse z. B. auf die Hand des Instrumentalisten.
Die hieraus resultierenden fremdartigen Klänge fanden auch bei der
Filmmusik zu Tim Burtons "Ed
Wood" Verwendung.
Diese
CD bei AMAZON bestellen, hier anklicken
"Der
Tag an dem die Erde still stand" von 1951 als DVD bei AMAZON
bestellen, hier anklicken
"Der
Tag an dem die Erde still stand" von 1951 als Blu-ray bei AMAZON
bestellen, hier anklicken
"Der
Tag an dem die Erde still stand" von 2008 als Einzel-DVD bei
AMAZON bestellen, hier anklicken
"Der
Tag an dem die Erde still stand" von 2008 als Doppel-DVD bei
AMAZON bestellen, hier anklicken
"Der
Tag an dem die Erde still stand" von 2008 als Blu-ray bei AMAZON
bestellen, hier anklicken
Soundtrack-CDs
bei ebay kaufen, hier anklicken
|